..sind robust, dokumentenecht
(insbesondere geätzte Metalle), extrem haltbar und im Gegensatz zu vielen Kunststoffen
recycelfähig. Bevorzugt eingesetzte Materialien sind Aluminium, Messing,
Edelstahl und Verbundprodukte mit Folien.
Überall dort wo dokumentensichere Kennzeichnung erfolgen muss, sind Metallschilder
unschlagbar: einmal eingeätzte Zahlen lassen sich nicht mehr, oder nur mit
großem mechanischem Aufwand wieder entfernen. Eine Manipulation ist sofort
erkennbar.
Das Edelstahlschild genügt höchsten Ansprüchen. Dort wo es darauf ankommt
(Vandalismussicherheit) oder hygienische Anforderung (Lebensmittelindustrie)
erfüllt werden müssen, ist die matt / glänzende Ausführung (Stahl ohne Farbe)
eine elegante Lösung. Insbesondere im Behälterbau und in der chemischen
Industrie wird Edelstahl wegen der Resistenzfähigkeit gegenüber Laugen und
Säuren eingesetzt. Werkstoffe wie 1.4301 oder 1.4571 sind hier gefordert.
Messingschilder sind vorwiegend in der Bergwerktechnik gefragt. Sie sind
aber auch als dekorative Schilder (wie Firmenschilder oder Werbeschilder)
aktuell. Mit Einbrennlack versehen glänzen diese Schilder auch noch nach
Jahren.
Das Aluminiumschild ist eine preiswerte Lösung für dauerhaften Einsatz.
Es lässt sich neben dem Ätzen auch im Anodisierverfahren veredeln und im
Eloxalunterdruck mehrfarbig gestalten. Für alle Ausführungen gilt: die Konturen
und Aufschriften sind nicht mehr wie bei einem normalen Druck mit Verdünner
oder anderen Lacklösungsmittel zu entfernen.
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